Ben Cowen, eine der wichtigsten datengesteuerten Stimmen auf dem Kryptowährungsmarkt, machte in seinem jüngsten Auftritt markante Aussagen über Bitcoin und den gesamten Marktzyklus. Cowen verglich die aktuellen Preisbewegungen mit vergangenen Perioden und forderte Investoren auf, rational statt impulsiv zu handeln.
Ben Cowen glaubt, dass die Wahrscheinlichkeit, dass Bitcoin in seinem aktuellen Zyklus einen echten Tiefpunkt erreicht hat, ziemlich gering ist. Der renommierte Analyst erklärte: „Ich denke, die Wahrscheinlichkeit, dass Bitcoin seinen Tiefpunkt gefunden hat, liegt nur bei etwa 25 %", was signalisiert, dass der Preis in der kommenden Periode noch weiter fallen könnte. Laut Cowen bedeutet selbst ein theoretisches Erreichen von 80.000 US-Dollar nicht, dass die Tiefststände nicht erneut getestet werden.
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Cowen argumentierte, dass Bärenmärkte im Gegensatz zur weit verbreiteten Meinung die meiste Zeit in Aufwärtstrends verbringen und nicht in Abwärtsbewegungen. Er erklärte, dass dies sowohl Bullen als auch Bären in die Irre führt, und merkte an, dass Rückgänge normalerweise sehr kurzlebig und scharf sind.
Cowen erklärte, dass ein Rückgang von Bitcoin auf zwischen 30.000 und 50.000 US-Dollar ein überzeugender Tiefpunkt sein könnte, der mit historischen Indikatoren übereinstimmt. Cowen wies darauf hin, dass 2026 ein „Zwischenwahljahr" in den USA ist, und argumentierte, dass diese Jahre im Allgemeinen schwierig für Krypto sind und der Markt einen „zeitbasierten Kapitulations"-Prozess durchlaufen sollte.
Cowen, der den Altcoin-Markt mit einem Casino verglich, sagte, dass Investoren sich auf Bitcoin konzentrieren sollten, da Altcoins weiterhin an Wert gegenüber Bitcoin verlieren könnten.
*Dies ist keine Anlageberatung.
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