Der libanesische Präsident Joseph Aoun hat nach dem von den USA vermittelten Waffenstillstand zu dauerhaften Verträgen mit Israel aufgerufen. Der Markt für ein diplomatisches Treffen zwischen Israel und dem Libanon bis zum 30. April steht bei 100 % JA.
Aouns Erklärung folgt auf den jüngsten von den USA vermittelten Waffenstillstand, der die unmittelbaren Feindseligkeiten reduzierte und die Wahrscheinlichkeit diplomatischer Gespräche erhöhte. Der Markt für ein Treffen am 19. April liegt ebenfalls bei 100 % JA, was bedeutet, dass Händler ein kurzfristiges diplomatisches Engagement als Gewissheit ansehen.
Märkte, die israelische Militäraktionen im Großraum Beirut vorhersagen, erzählen eine andere Geschichte. Die Chancen für den 1. April liegen bei 100 % JA, obwohl das Streben nach dauerhaften Verträgen auf eine Deeskalation hindeutet.
Die Laufzeitstruktur dieser Märkte zeigt keine Bewegung, im Einklang mit dem Status quo und ohne neue Handelsgeschäfte. Chancen für diplomatische Treffen bei 100 % JA zeigen, dass Händler erwarten, dass der Libanon und Israel den Dialog fortsetzen werden. Der Markt für Militäraktionen könnte sich neu kalibrieren, wenn die Gespräche Fortschritte machen.
Wenn Aouns Vorstoß zu formellen Gesprächen führt, würden sich verwandte Märkte wie US-Iran-Waffenstillstand und Sturz des iranischen Regimes wahrscheinlich ebenfalls bewegen. Bei 100 % JA preist der Markt diplomatisches Engagement als gegeben ein, aber jede Störung durch die Hisbollah könnte diese Aussicht ändern. Achten Sie auf Ankündigungen von Netanyahu oder US-Vermittlern. Ein bestätigter Termin für ein Treffen oder erfolgreiche Gespräche würden die Chancen für Militäraktionen weiter verringern.
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Quelle: https://cryptobriefing.com/lebanon-seeks-permanent-agreements-with-israel-after-us-ceasefire/








