FBI-Direktor Kash Patel hat The Atlantic verklagt, wegen eines brisanten Artikels, in dem behauptet wird, er trinke häufig während der Arbeit, fehle oft und werde zunehmend paranoid.FBI-Direktor Kash Patel hat The Atlantic verklagt, wegen eines brisanten Artikels, in dem behauptet wird, er trinke häufig während der Arbeit, fehle oft und werde zunehmend paranoid.

„Hat Kash Patel seine Klage gelesen?' Experte sagt, die rechtliche Schritte des FBI-Chefs haben das Dementi untergraben

2026/04/22 08:22
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FBI-Direktor Kash Patel hat The Atlantic wegen eines aufsehenerregenden Berichts verklagt, in dem behauptet wird, er trinke häufig während der Arbeit, sei oft abwesend und werde zunehmend paranoid, aus der Regierung gefeuert zu werden.

Doch seine Dementi eines entscheidenden Teils des Berichts wird bereits widerlegt, wie Adam Klasfeld von All Rise News auf X anmerkte – und zwar durch das, was er in seiner eigenen Klageschrift einräumt.

'Hat Kash Patel seine Klage gelesen?' Experte sagt, die rechtlichen Schritte des FBI-Chefs haben sein Dementi untergraben

Konkret hat Patel öffentlich den im Atlantic-Bericht geschilderten Vorfall bestritten, bei dem er kurzzeitig von seinem Computersystem ausgesperrt war – eine Anmeldungssperre –, dann einen Zusammenbruch erlitt, weil er annahm, das bedeute, er sei gefeuert worden, bis das IT-Personal das System wieder online bringen konnte.

„Hat Kash Patel seine eigene Klage gelesen?", fragte Klasfeld. „Auf die Frage, warum er von seinem Computer ausgesperrt war – wie The Atlantic berichtete und Patel in seiner Klage *einräumte* – bestritt Patel, dass es passiert sei: ‚Ich war nie von meinen Systemen ausgesperrt', behauptete er gerade."

Das Problem, so Klasfeld, sei, dass Patels Klageschrift den Vorfall als solchen einräumt – sie bestreitet lediglich seine panische Reaktion darauf.

„Die Behauptungen des Artikels, dass Direktor Patel am 10.04.2026 ‚panisch und hektisch' verkündet habe, er sei gefeuert worden, einen ‚Ausraster' gehabt habe und ‚zutiefst besorgt sei, dass sein Job in Gefahr sei', sind falsch", heißt es in der Klage. „Am 10.04.2026 hatte Direktor Patel ein routinemäßiges technisches Problem beim Einloggen in ein Regierungssystem, das schnell behoben wurde. Direktor Patels einziger Fokus liegt auf der Umsetzung der strafverfolgungspolitischen Prioritäten der Regierung. Vor der Veröffentlichung informierte das FBI die Beklagten ausdrücklich darüber, dass das Gerücht über die Entlassung ein ‚erfundenes Gerücht' sei und dass die Behauptungen über den ‚Ausraster' und die Gefährdung des Arbeitsplatzes frei erfunden seien."

All dies geschieht, während andere Rechtsbeobachter Zweifel an der Stichhaltigkeit von Patels Klage äußern, die frühere rechtliche Schritte widerspiegelt, die er gegen ähnliche Berichte unternommen hat und die nicht besonders erfolgreich waren.

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