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Bitcoin-Kurs fällt nach Drohung mit 100 Prozent Importzöllen

Eine Drohung des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump an die Adresse Kanadas sorgt für Unruhe auf den Finanzmärkten. Er will einen Importzoll von 100 Prozent einführen, falls die Kanadier einen Handelsdeal mit China abschließen. Der Bitcoin-Kurs reagierte direkt auf die Nachricht mit einem leichten Rückgang.

Kurz zusammengefasst

  • Donald Trump droht Kanada mit einem Importzoll von 100 Prozent, falls das Land einen Handelsdeal mit China abschließt.
  • Direkt nach der Ankündigung fiel der Kurs von Bitcoin (BTC) um 500 Dollar.
  • Eine frühere Drohung Trumps gegen die EU sorgte bereits für einen Kursrückgang von 95.000 auf 87.000 Dollar.

Drohung über soziale Medien

Trump äußerte die Drohung am Samstag auf seiner eigenen Plattform, Truth Social. Falls der kanadische Premierminister Mark Carney ein Handelsabkommen mit China abschließt, führen die Vereinigten Staaten sofort einen Importzoll von 100 Prozent auf „alle kanadischen Güter und Produkte“ ein.

Der Anlass ist ein vorläufiger Deal zwischen Kanada und China über den Import von fast 50.000 Elektroautos zu einem günstigen Tarif. Trump befürchtet, dass Kanada dadurch zu einem Durchlauferhitzer für chinesische Produkte auf den amerikanischen Markt wird.

Laut dem Ex-Präsidenten irrt sich Carney, wenn er denkt, dass er „aus Kanada einen ‚Lieferhafen‘ für China machen kann.“

Bitcoin reagiert direkt auf Spannungen

Der Kryptomarkt reagierte nahezu sofort auf die Äußerungen Trumps. Der Kurs von Bitcoin fiel um mehr als 500 Dollar, von 89.500 auf weniger als 89.000 Dollar, was zeigt, wie geopolitische Spannungen den Markt beeinflussen können.

Es ist nicht das erste Mal, dass eine Drohung Trumps den Kurs in Bewegung bringt. Frühere Ankündigungen von Zöllen versetzten dem Kryptomarkt harte Schläge.

Spannungen nahmen bereits länger zu

Die Beziehung zwischen Trump und dem kanadischen Premierminister Carney steht bereits länger unter Druck. Die Spannungen nahmen nach einer Rede von Carney in Davos zu, in der er sich gegen Weltmächte positionierte.

Auffällig ist, dass Trump den Deal zwischen Kanada und China zuvor noch „eine gute Sache“ nannte. Außerdem hat er Kanada in der Vergangenheit den „51. Bundesstaat“ Amerikas genannt und eine Einladung an das Land für eine Friedensinitiative zurückgezogen.

Trump hat kein Datum genannt, an dem der Zoll in Kraft treten könnte. Es ist auch noch unklar, ob der Handelsdeal zwischen Kanada und China bereits offiziell ist.

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