Senator Roger Marshall hat letzte Woche einen Vorschlag zur Aufnahme einer Swipe-Fee-Regelung in ein Kryptowährung Gesetz zur Marktstruktur eingereicht, ein Schritt, der Kartengebühren kurzzeitig wieder in den Fokus rückte, während Gesetzgeber abwägen, wie sie steigende Kosten für kleine Händler eindämmen können.
Die Änderung würde Banken und Zahlungsnetzwerke dazu drängen, mehr als eine Route für die Verarbeitung von Kartenzahlungen zuzulassen, wodurch Händler eine Wahl hätten, die Swipe-Gebühren senken könnte. Einige Analysten sagen auch, dass dies Auswirkungen auf Krypto-Zahlungslösungen in den USA haben könnte.
Berichten zufolge würde der von dem republikanischen Gesetzgeber eingereichte Änderungsantrag große Banken verpflichten, mindestens zwei nicht verbundene Netzwerke Debit- und Kredittransaktionen abwickeln zu lassen.
Dies soll es Händlern ermöglichen, die günstigste Route zu wählen. Swipe-Gebühren, auch Interchange-Gebühren genannt, liegen bei den meisten Käufen üblicherweise im Bereich von 1,5%-3,5%.
Kleine Geschäfte sagen, dass sich diese Gebühren schnell summieren. Berichten zufolge unterstützten einige Einzelhändler die Idee, weil sie ihre Kosten senken und ihnen helfen könnte, die Preise für Käufer stabil zu halten. Der Änderungsantrag könnte sogar Krypto-Debitkartennetzwerke betreffen, die Zahlungen für digitale Währungen verarbeiten.
Der Plan erinnert an eine langjährige Bemühung, die als Credit Card Competition Act bekannt ist. Im Rahmen dieses Gesetzes ist das Ziel, die nahezu exklusive Kontrolle zu brechen, die einige große Netzwerke über das Transaktionsrouting haben.
Befürworter argumentieren, dass mehr Wettbewerb die Gebühren senken würde. Banken und Kartenunternehmen warnen, dass eine Regeländerung Betrugsrisiken erhöhen und die Umsetzung neuer Regeln kostspielig machen könnte.
Die Kompromisse sind offensichtlich. Wettbewerb könnte Einsparungen für Geschäfte bedeuten. Es könnte auch Änderungen bedeuten, wie Banken Kunden schützen. Einige Gesetzgeber befürchten, dass erzwungene Änderungen unbeabsichtigt Krypto-Plattformen betreffen könnten, die in traditionelle Zahlungsnetzwerke integriert sind.
Berichten zufolge hat es die Swipe-Fee-Idee nicht auf die endgültige Tagesordnung einer kürzlichen Ausschussberatung geschafft. Marshall soll zugestimmt haben, den Änderungsantrag zu diesem Zeitpunkt nicht zu forcieren, nach Gesprächen mit anderen Senatoren und Bedenken verschiedener Gruppen.
Einige Gesetzgeber scheuten sich davor, einen Kampf mit hohem Einsatz zu einem Gesetzentwurf hinzuzufügen, den sie voranbringen wollen. Das Weiße Haus und einige Senatoren sollen besorgt gewesen sein, dass der Streit um Swipe-Gebühren umfassendere Marktregeln, die diskutiert werden, zum Scheitern bringen könnte. Unterstützung und Opposition verlaufen quer durch die Parteigrenzen, was jedes endgültige Ergebnis unsicher macht.
Wer erhebt AnspruchHändler und Einzelhandelsgruppen sind lautstark. Sie wollen jetzt niedrigere Kosten. Verbraucherschützer unterstützen Maßnahmen, die darauf abzielen, Alltagspreise zu senken.
Andererseits sagen Banken, viele Kreditgenossenschaften und Kartennetzwerke, dass ihre Systeme fein abgestimmt sind, um Kartenbetrug zu verhindern, und dass jede erzwungene Änderung diese Schutzmaßnahmen zu schwächen droht. Berichten zufolge befürchten kleinere Finanzunternehmen Compliance-Kosten, die ihre Kunden treffen könnten.
Abgebildetes Bild von Pexels, Chart von TradingView

