Am Kryptomarkt dominiert derzeit Stillstand, auch der XRP-Kurs kommt kaum voran. Ripple-CEO Brad Garlinghouse blickt dennoch optimistisch auf 2026 und erwartet Am Kryptomarkt dominiert derzeit Stillstand, auch der XRP-Kurs kommt kaum voran. Ripple-CEO Brad Garlinghouse blickt dennoch optimistisch auf 2026 und erwartet

XRP-Kurs im Fokus: Ripple-Chef bleibt klar bullish

  • Ripple-CEO erwartet neue Allzeithochs:
    Brad Garlinghouse zeigt sich trotz schwachem Marktumfeld überzeugt, dass 2026 ein Rekordjahr für Kryptowährungen wird.
  • Regulierung als möglicher Kurstreiber:
    Gesetzesinitiativen wie der GENIUS Act und der Clarity Act sollen für mehr Rechtssicherheit sorgen und neues Kapital anziehen.
  • Institutionelles Interesse nimmt zu:
    Große Finanzinstitute rücken laut Ripple zunehmend in den Markt, was langfristig für Rückenwind sorgen könnte.
  • Analysten sehen Potenzial bei XRP:
    Standard Chartered prognostiziert deutliche Kursgewinne, gestützt durch ETF-Fantasie und den Stablecoin RLUSD.
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XRP-Kurs: Ripple-Chef erwartet neues Allzeithoch

XRP-Kurs im Fokus: Ripple-Chef bleibt klar bullish

Am Kryptomarkt herrscht zum Jahresauftakt weitgehend Stillstand. Die Kurse bewegen sich seit Wochen seitwärts, die Stimmung bleibt gedrückt und pendelt nahe dem Bereich „Extreme Fear“. Viele Marktteilnehmer zeigen sich frustriert, manche Analysten haben 2026 bereits abgeschrieben. Ripple CEO Brad Garlinghouse sieht das völlig anders. Er blickt ausgesprochen optimistisch auf die kommenden Monate und rechnet mit neuen Rekorden, auch beim XRP-Kurs.

XRP-Kurs im Fokus: Ripple-Chef bleibt klar bullishXRP-Kurs in den letzten 7 Tagen auf Coinmarketcap

Seitwärtsmarkt trifft auf bullishe Aussagen

Dass dem Markt aktuell der Schwung fehlt, ist kaum zu übersehen. Bitcoin liegt im Jahresvergleich deutlich im Minus, während klassische Aktienmärkte wie der S&P 500 zulegen konnten. Große Ausbrüche blieben bislang aus. Für Garlinghouse ist das jedoch kein Zeichen struktureller Schwäche, sondern Ausdruck eines Marktes, der positive Entwicklungen noch nicht eingepreist hat.

In einem Interview mit CNBC erklärte der Ripple-CEO, 2026 werde ein Jahr neuer Allzeithochs. Auf einen konkreten Zeitpunkt legte er sich zwar nicht fest, machte seine Haltung aber unmissverständlich klar. Er rechne fest damit, dass der Markt in den kommenden Monaten wieder deutlich anzieht. Die zentrale Frage bleibt jedoch, was die nächste größere Bewegung auslösen soll.

Regulierung als möglicher Katalysator

Garlinghouse sieht den wichtigsten Impuls weniger im kurzfristigen Marktgeschehen, sondern in politischen und regulatorischen Entwicklungen. Unter der Trump-Regierung angestoßene Gesetzesinitiativen könnten aus seiner Sicht langfristig erhebliche Wirkung entfalten. Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos verwies er unter anderem auf den GENIUS Act, der bereits spürbare Aktivität im Markt ausgelöst habe.

Kryptowährungen würden sich aktuell in eine günstige Ausgangslage für langfristiges Wachstum bewegen. Besonders das wachsende Interesse großer Finanzinstitute wertet Garlinghouse als strukturellen Wandel. Seiner Einschätzung nach spiegelt der Markt dieses institutionelle Interesse bislang nicht ausreichend wider.

Optimistisch äußerte sich Garlinghouse auch zum sogenannten Clarity Act. Das Gesetz soll erstmals klar regeln, welche Kryptowährungen als Wertpapiere und welche als Rohstoffe gelten. Damit würde ein zentrales Problem des US-Kryptomarktes adressiert. Garlinghouse zeigte sich überzeugt, dass das Gesetz kommen werde. Man sei so nah an einer Einigung wie noch nie.

Auch Donald Trump hatte sich in Davos zuversichtlich gezeigt und erklärt, er hoffe, den Clarity Act „sehr bald“ unterzeichnen zu können. Zwar war der Gesetzesentwurf zuletzt ins Stocken geraten, nachdem es Widerstand aus der Branche gab. Garlinghouse, der den Entwurf unterstützt, ging auf diese Verzögerung jedoch nicht weiter ein.

Analysten sehen großes Potenzial für XRP

Der Optimismus beschränkt sich nicht nur auf das Ripple-Management. Auch Analysten äußern sich zunehmend bullish mit Blick auf XRP. So prognostiziert Standard Chartered einen Kursanstieg auf bis zu 8 US-Dollar im Laufe des Jahres. Als Treiber gelten mögliche XRP-ETF Zuflüsse sowie die weitere Expansion des Ripple Stablecoins RLUSD.

Zu dieser konkreten Kursmarke wollte sich Garlinghouse nicht äußern. Er betonte jedoch, dass Ripple stark in die Entwicklung des XRP-Ökosystems eingebunden sei. Man rechne auch in den kommenden Jahren mit einer anhaltend positiven Dynamik. Ähnlich äußerte sich Ripple-Präsidentin Monica Long. In ihrem Marktausblick erklärte sie, dass in den vergangenen Jahren die technischen und regulatorischen Grundlagen für eine breite Adoption geschaffen worden seien. 2026 könne nun das Jahr werden, in dem sich diese Investitionen auszahlen.


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Fazit: Optimismus trifft auf einen skeptischen Markt

Der XRP-Kurs bewegt sich derzeit in einem schwachen Gesamtmarkt, doch die Führungsspitze von Ripple blickt deutlich weiter nach vorn. Regulatorische Fortschritte, institutionelles Interesse und der Ausbau des eigenen Ökosystems bilden aus Sicht des Unternehmens die Basis für neue Allzeithochs.

Ob der Markt diesen Optimismus teilt, wird sich erst zeigen. Klar ist jedoch, dass die Diskrepanz zwischen aktueller Stimmung und langfristigen Erwartungen groß ist. Genau daraus könnte sich die nächste größere Bewegung ergeben oder der Markt bleibt länger skeptisch, als es Ripple lieb ist.


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