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Sogar die reichsten Anleger machen jetzt Verluste durch den Krypto‑Crash

2026/02/08 02:17
3 Min. Lesezeit

Die jüngste Crash in der Welt der Kryptowährungen hinterlässt tiefe Spuren. Nicht nur der gewöhnliche Bürger spürt den Schmerz in seinem Portemonnaie, auch die größten Unternehmen der Welt sehen, wie sich ihre Bilanzen in rasantem Tempo verschlechtern.

Die Kurse von Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH) sind in der vergangenen Woche so stark gefallen, dass selbst die professionellsten und reichsten Anleger schlucken müssen, nun da die harte Realität des Marktes zuschlägt.

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Große Kryptoinvestoren stehen jetzt im Minus

Wer dachte, dass der Einstieg über einen offiziellen Börsenfonds – einen sogenannten ETF – eine Garantie für leichte Gewinne wäre, wird nun eines Besseren belehrt. Zum ersten Mal seit der Einführung stehen die durchschnittlichen Anleger im gigantischen Bitcoin‑Fonds von BlackRock im Verlust.

Das bedeutet schlicht, dass der aktuelle Kurs niedriger ist als der Preis, zu dem die meisten eingestiegen sind.

Auch Unternehmen, die ihre Cashreserven massiv in Ethereum investiert haben, sehen ihr Vermögen auf dem Papier um Milliarden Dollar gleichzeitig zusammenschmelzen. Es ist eine harte Lektion, die zeigt, dass Volatilität – also die heftigen Kursschwankungen – keinen Unterschied macht zwischen einem kleinen Sparer und einem multinationalen Konzern.

Solange nicht verkauft wird, ist der Verlust nicht endgültig, aber der Druck auf den Finanzabteilungen ist zweifellos spürbar.

Bitcoin‑Miner wählen den Rückzug

Als wäre der niedrige Preis nicht schlimm genug, haben Bitcoin‑Miner zusätzlich mit Mutter Natur zu kämpfen. Aufgrund extremer Winterstürme in den Vereinigten Staaten mussten viele dieser Rechenzentren ihre Geräte notgedrungen abschalten, um das lokale Stromnetz nicht zum Zusammenbruch zu bringen.

Dadurch wurde vorübergehend deutlich weniger Bitcoin produziert, was sich direkt auf die Umsätze dieser Unternehmen auswirkt.

Dennoch zeigt sich für diesen technischen Sektor ein interessanter Ausweg. Da das Mining aufgrund der niedrigen Kurse weniger einbringt, haben clevere Unternehmer ihre leistungsstarken Computer umgerüstet, um künstliche Intelligenz (KI) zu unterstützen. Dies erweist sich als regelrechte Goldgrube.

Während die Nachfrage nach Kryptomining sinkt, investieren Technologiegiganten Milliarden in KI. Alte Infrastruktur erhält so ein profitables zweites Leben.

Diese Stresstest‑Phase für den Markt trennt derzeit die Spreu vom Weizen. Während Anleger ihre Wunden lecken und auf eine schnelle Kurserholung hoffen, zeigt die Branche dennoch Belastbarkeit.

Ob es nun darum geht, Papierverluste auszusitzen oder clever auf neue Technologien umzusteigen – wer sich schnell anpasst und einen langen Atem hat, wird auch diesen schweren Sturm überstehen.

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