Wer heute sagt „Ich investiere in Krypto“, sagt damit eigentlich wenig Konkretes.
Krypto ist kein einheitlicher Markt mit klaren Spielregeln. Es ist ein komplexes System aus technologischen Schichten – vergleichbar mit dem Internet. Je nachdem, in welcher Ebene du investierst, kaufst du völlig unterschiedliche Chancen und Risiken.
Diese Unterscheidung ist entscheidend – und sie ist 2026 aktueller denn je. Denn der Rückblick auf 2025 zeigt: Während Bitcoin (BTC) mit einem leichten Minus relativ stabil blieb, verloren über 50 % aller Token laut Pantera Capital mehr als 79 % an Wert.
Viele davon funktionierten technisch, hatten Nutzer – und stürzten trotzdem ab. War das nur ein Rücksetzer? Oder eine fundamentale Marktbereinigung? Ich glaube: Letzteres.
Ein häufiges Missverständnis lautet:
Doch 2025 war kein Jahr der Fundamentals. Politische Ereignisse, Kapitalverschiebungen und strukturelle Veränderungen bestimmten die Richtung. Drei Entwicklungen zeigen besonders klar, warum Preis und tatsächlicher Wert oft auseinanderlaufen:
Seit Jahren diskutieren Experten, wo im Krypto-Stack Wert entsteht. Drei Ansätze helfen 2026 bei der Orientierung:
Das Schwab-Modell von 2026 bringt Klarheit: Der größte Wert liegt unten (Protokolle) und oben (Produkte). Die mittlere Infrastrukturebene ist zwar notwendig, aber oft austauschbar und schwer monetarisierbar.
Für 2026 ziehe ich fünf klare Lehren:
Die Phase des „alles steigt“ ist vorbei. Wer 2026 erfolgreich investieren will, muss differenzieren – nach Schicht, Nutzen und Kapitalfluss. Schau nicht nur auf den Preis. Frag dich: Wo entsteht der Wert – und kommt er beim Token wirklich an?
Versteh den Markt, bevor du investierst.
Auf meinem YouTube-Kanal zeige ich dir, wo heute echter Wert in Krypto entsteht – fundiert, verständlich und ohne Hype. Jetzt reinschauen!
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