Die US-amerikanische Bank Citigroup ist deutlich pessimistischer in Bezug auf die Kursentwicklung von Bitcoin (BTC) und Ether (ETH) geworden.
Die Bank senkt ihre Erwartungen für die kommenden zwölf Monate, da wichtige Kryptogesetzgebung in den Vereinigten Staaten ins Stocken gerät, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.
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Kurz zusammengefasst
Die Bank passt ihre Prognose für Bitcoin für die kommenden zwölf Monate deutlich an: von 143.000 US-Dollar auf 112.000 US-Dollar. Auch die Erwartung für Ethereum sinkt erheblich, von 4.304 US-Dollar auf 3.175 US-Dollar.
Citigroup skizziert zudem weitere Szenarien. Im optimistischsten Szenario, angetrieben durch eine starke Nachfrage von Investoren, könnte Bitcoin auf 165.000 US-Dollar steigen. Sollte es zu einer Rezession kommen, rechnet die Bank mit einem Rückgang auf 58.000 US-Dollar.
Der wichtigste Grund für die niedrigeren Kursziele ist politischer Natur. Reuters zitiert den Citi-Strategen Alex Saunders: Seiner Ansicht nach sind klare Regeln notwendig, um die Akzeptanz von Krypto zu beschleunigen.
Das Gesetz steckt im Senat aufgrund von Uneinigkeiten über Themen wie Stablecoins und strengere Geldwäschevorschriften fest.
Für die Verabschiedung des Gesetzes ist die Unterstützung von mindestens sieben demokratischen Senatoren erforderlich, doch die Partei ist in dieser Frage intern gespalten.
Laut Citigroup hängt der Kurs von Ether stark von der Aktivität der Nutzer im Netzwerk ab. Diese ist derzeit gering, obwohl neue Trends wie die Tokenisierung künftig für mehr Interesse sorgen könnten.
Het bericht Bank senkt Kursziele für Bitcoin und Ethereum wegen USA verscheen eerst op Crypto Insiders.


